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Programmbeschreibung

Viele kennen die Situation: Man kommt von einer Reise zurück, voll mit Sinneseindrücken und der Erinnerung an Begegnungen und Momente, doch die mitgebrachten Fotos bilden das alles nur ungenügend ab. Auch Reisefotografie muss geplant und überlegt sein. Wer gute Fotos mitbringen möchte, der darf sich nicht einfach nur durch eine Stadt oder Region treiben lassen.

Welcher Reiseführer ist der Beste für Fotograf*innen? Was nutzt eine vorhergehende Bildrecherche? Was ist wichtig? Welche Sehenswürdigkeiten sollte man fotografieren? Welche Museen? Was macht man bei Regen?

Nach einer Einführung in die wichtigsten Regeln und Gesetze der Reisefotografie machen sich die Teilnehmer*innen anhand einer Karte einen Plan von wichtigen Orten und Schauplätzen der Stadt. Dabei liefert uns die Bildrecherche wichtige Hilfestellung. Vormittags schauen wir uns an einem Großbildschirm die Ergebnisse des vorigen Tages an und besprechen sie. Zum Abschluss des Workshops editieren wir die Arbeiten aller Teilnehmer*innen und »bauen« mit Laserprints jeweils eine kleine Reisereportage aus 12 Bildern. Umrahmt wird die praktische Arbeit mit theoretischem Input zum Fotografieren des Fremden, der Ästhetisierung und dem Erliegen der Exotik, der Beschönigung in der Darstellung, der künstlerisch-dokumentarischen Auseinandersetzung mit dem Fremden und einem Vergleich zwischen der literarischen und der fotografischen Reisereportage.

 

Leitung: Prof. Rolf Nobel

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